Über diklusion.app

Worum geht es hier?

Eine Sammlung kleiner Apps, die im Unterricht Barrieren abbauen – für alle Schularten. Zu jeder App steht, wofür sie sich eignet und warum sie Vielfalt stärkt.

Was ist Diklusion?

Diklusion verbindet digitale Medien und Inklusion: Digitale Medien eröffnen zusätzliche Zugänge, damit alle Lernenden teilhaben können.

So wähle ich Apps aus

Schultauglich

Im Unterricht mit wenig Vorbereitung einsetzbar.

Datenschutz

Für Schulen in Deutschland vertretbar.

Faire Kosten

Kostenlos zuerst, sonst transparent und angemessen.

Diklusiver Mehrwert

Baut eine Barriere ab und nützt idealerweise allen.

Die Auswahl ist unabhängig: Es gibt keine Kooperationen, Provisionen oder bezahlten Einträge.

Datenschutz-Ampel

Grün – läuft lokal auf dem Gerät oder mit anonymem Zugang.

Gelb – Konto oder Cloud nötig; vor dem Einsatz Freigabe der Schule prüfen.

Die Ampel dient der Orientierung. Maßgeblich sind die Vorgaben deines Bundeslandes und deiner Schule.

Woher kommen die Apps?

14 eigene AppsSelbst entwickelt von Dr. Lea Schulz.
Aus FortbildungenApps, die sich in meinen Fortbildungen bewährt haben.
Aus der PraxisErprobt von Lehrkräften – darunter Apps aus urff.app (Christian Urff), Lernsachen (Thomas Moch) und kits (NLQ). Dort werden sie entwickelt; hier sind sie diklusiv eingeordnet.

Frage stellen: So entstehen die Vorschläge

Welche Apps passen, entscheidet ein nachvollziehbarer Abgleich mit den Merkmalen dieser Sammlung. Ein Sprachmodell auf einem EU-Server formuliert nur die Antwort und darf nur Apps aus dieser Auswahl nennen. Weil Sprachmodelle Vorurteile übernehmen können, ist der Lotse angewiesen, ressourcenorientiert zu formulieren und Barrieren in der Lernsituation zu beschreiben.

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